Das Freiburger Institut für Paläowissenschaftliche Studien wurde 1994 von einer Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Brsg. gegründet.
Das Institut ist auf Vereinsbasis organisiert und als gemeinnützige Einrichtung im Sinne der Förderung von Wissenschaft und Bildung anerkannt. Es wird ausschließlich aus privaten Mitteln, durch Spenden, Stiftungen und Mitgliedsbeiträgen finanziert.
Das F.I.P.S. versteht sich als eine der Universität nahestehende Forschungseinrichtung, die besonders der interdisziplinären Wissenschaftsauffassung und Wissenschaftspraxis verbunden ist.
Schwerpunkt der Forschung ist der Bereich der Paläowissenschaften, also all jener Disziplinen, die sich mit Vergangenheitsbezügen beschäftigen. Dies sind unter anderem die verschiedenen Archäologien, die Geologie, die Geschichte, die Paläontologie, die Paläoanthropologie, aber auch vergangenheitsbezogene Themen aus den Bereichen Medizin, Technik etc.
Die Mitglieder haben innerhalb des F.I.P.S. die Möglichkeit, ihre eigenen Forschungen im Bereich der Paläowissenschaften zu betreiben.
Hierzu sieht die Satzung des F.I.P.S. die Einrichtung von Forschungsreferaten vor, die auf Antrag des Mitglieds bewilligt werden können.
Die wissenschaftlichen Ergebnisse aus der Arbeit des F.I.P.S. werden in den institutseigenen Publikationsreihen „PAST - Paläowissenschaftliche Studien“ und „Kleine Schriftenreihe“ veröffentlicht.
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F.I.P.S. Kleine SchriftenreiheNew Products For May - Science & Humanities |








